Pflegeplanung schreiben Muster krankenpflege

Wenn die Bauchwand Exkursion während Inspiration, Ablauf, oder beide nicht eine optimale Belüftung für den Einzelnen zu halten, ist die Pflegediagnose Ineffektive Satemmuster ist eines der Themen, die Krankenschwestern konzentrieren müssen. Es gilt als der Zustand, in dem die Geschwindigkeit, Tiefe, Timing und Rhythmus, oder das Muster der Atmung geändert wird. Wenn das Atmungsmuster unwirksam ist, bekommt der Körper höchstwahrscheinlich nicht genug Sauerstoff zu den Zellen. Ateminsuffizienz kann mit Schwankungen der Atemfrequenz, Bauch- und Brustmuster korreliert werden. Lee61 identifizierte auch wichtige Bildungsprobleme im Zusammenhang mit der Implementierung von computergestützten Dokumentationssystemen. Er argumentiert, dass die Einführung eines Pflegeplanungssystems allein, ohne Kenntnis der Diagnosen oder wie die Pflegepläne in der klinischen Entscheidungsfindung verwendet werden, ihren Nutzen einschränkt. Für Lee und Kollegen30 erhöhte das neue System auch die Arbeitsbelastung der Pflege, vor allem aufgrund des Mangels an Computern und des Wettbewerbs um Terminals mit anderen Fachleuten und Studenten. Am Ende stellten die Pflegekräfte fest, dass der Pflegeplan in drei Aspekten fehlte: (1) Inhalt, in erster Linie die Unfähigkeit, die Patientenversorgung zu individualisieren; (2) schlechte Systemfunktion; und (3) fehlende Systemintegration mit den anderen INFORMATIONStechnologiesystemen. In einem anderen Artikel berichten Lee und Chang62 über eine Interview-basierte Bewertung dieses Systems. In dieser letztgenannten Studie sahen die befragten Krankenschwestern das neue System als Papierkram und nicht als patientenorientiert an. Die in diesem Kapitel geprüften Beweise deuten darauf hin, dass formale Aufzeichnungspraktiken (Dokumentation in die Krankenakte) ihren primären Zweck nicht erfüllen, den Informationsfluss zu unterstützen, der die Kontinuität, Qualität und Sicherheit der Versorgung gewährleistet. Darüber hinaus hat die unverhältnismäßige Aufmerksamkeit für sekundäre Zwecke (z. B.

Akkreditierung und rechtliche Standards) eine Krankenakte hervorgebracht, die auf dokumentazentriert und nicht auf Patienten ausgerichtet ist. Umständliche und variable Formate, nutzlose Inhalte, schlechte Zugänglichkeit und Schattenaufzeichnungen sind alles Beweise für das außergewöhnliche Versagen der Krankenakte. Angesichts der exorbitanten Kosten der Aufzeichnung und des dringenden Bedarfs an Werkzeugen, die den Fluss patientenzentrierter Informationen innerhalb und über Systeme hinweg erleichtern, ist es unerlässlich, breit angelegte Lösungen zu entwickeln. Der Forschungsbedarf für die weitere Untersuchung dieses Problems manifestiert sich in dem aktuellen Stand der Krankenakte und den hohen Kosten, die für deren Aufrechterhaltung anfallen.